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Sockelleisten ab 0,75 €/lfm

Wer einen Parkett- oder Laminatboden in seinen Räumlichkeiten verlegt hat, wird sich mit Erledigung der Arbeit schnell die Frage nach einem stilvollen und ansehnlichen Abschluss oder Übergang zur Wand stellen. Die Lösung: im Design passende Fussleisten. Bestellen Sie doch einfach Ihre Sockelleisten und das entsprechende Zubehör bei der Provint oHG. Wir führen Abschlussleisten für unterschiedliche Bereiche in verschiedenen Oberflächenoptiken zu fairen Preisen.

Mittwoch, 26. November 2014

Leistenkauf bei Provint
Abschlussleisten, Fussleisten, Laminatleisten ...
Wir bieten Abschlussleisten in verschiedener Art und Oberflächenoptik zu Top Konditionen.
Laminatleisten, Randleisten, Sockelleisten, Wandabschlussleisten, Winkelleisten
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Abschlussleisten - Diese gibt es in verschiedenen Arten und Oberflächendesigns, je nach Geschmack und Verwendung. So werden in vielen Fachgeschäften Vollholzleisten, Leisten mit MDF-Kern oder Kunststoffleisten angeboten. Jede Leistenart hat ihre Vorzüge, doch oft genug entscheidet bei gleicher Auswahl im Oberflächendesign nicht zuletzt der Geldbeutel welche Wahl getroffen wird. Da eine so begründete Wahl dann in den meisten Fällen auf die Kunststoffleiste fällt, haben wir uns auf den Handel mit diesen Sockelleisten spezialisiert. Kunststoffleisten weisen gegenüber Vollholzleisten oder Fussleisten mit MDF-Kern eine höhere Flexibilität auf, was sie für den Heimwerker leichter im Gebrauch bei der Verlegung macht. Denn wenn die Wand über die Front nicht gerade verläuft, was oft in Altbauwohnungen vorkommt, können diese Fussleisten dennoch formschlüssig angebracht werden. Des Weiteren sind Sockelleisten aus Kunststoff üblicherweise Wasser abweisend, somit leicht zu reinigen und resistent gegen Verquellungen durch Putzwasser. Die Anbringungsarten gehen vom direkten an die Wand nageln oder dübeln bis zum verkleben. In den meisten Fällen bieten jedoch die Systeme eine Art Befestigungsclip oder – schiene, welche zunächst an der Wand oder am Möbel fixiert werden und anschließend die Fussleisten aufnehmen. Der Vorteil dieser Montageart ist das spätere schadfreie wieder Abnehmen und Aufstecken der Fussleisten. Durch eine Sockelleiste schaffen sie nicht nur einen sauberen Übergang zur Wand. Mit ihr lassen sich auch eine Vielzahl von Kabeln verstecken, welche sonst am Boden frei sichtbar liegen würden. Neben dem so erreichten aufgeräumten Gesamteindruck im Zimmer, wird auch die Stolpergefahr durch Kabelschlaufen gebunden. Kommt im Laufe der Zeit das eine oder andere technische Gerät und damit Kabel hinzu, werden die Sockelleisten wie beschrieben abgenommen, das Kabel sauber verlegt und die Leiste wieder aufgesteckt. In Punkto Flexibilität ist wohl die Weichsockelleiste oder PVC-Weichsockelleiste unter den Fussleisten unschlagbar. Sie besteht aus reinem „weichem“ PVC und wird als Rolle ab 5 Meter gehandelt. Diese Art der Sockelleisten wird gern bei Räumen mit Linoleumboden verwendet. Sie wird einfach an der Wandfront angelegt und mit einem scharfen Messer zugeschnitten. Die handelsübliche, selbstklebende Weichsockelleiste haftet nach dem Entfernen der Schutzschicht am staub- und fettfreien Untergrund ohne zusätzliches Klebemittel. Winkelleisten oder Wandabschlussleisten sind Abschlussleisten, welche nicht im Bodenbereich sondern in Küchen als Abschluss von der Arbeitsplatte zur Wand oder zum Küchenmöbel verwendet werden. Beide Leistenarten besitzen oben und unten eine Gummilippe. Somit schließen Sie bei sachgerechter Anbringung die Arbeitsplatte formschlüssig zur Wand und zum Möbel ab. Dieser Umstand bietet aus hygienischer Sicht gerade im Bereich der Lebensmittelverarbeitung einen unschätzbaren Vorteil. Essensreste oder Kleinstteile können nicht mehr in Ritzen verschwinden und das gründliche Nachwischen mit sauberen Wasser oder handelsüblichen Reinigungsmitteln hält diesen Bereich Keim- und Schimmelfrei. Wir bemühen uns ständig in Ergänzung zu unseren Sockelleisten, auch andere Produkte in das Sortiment aufzunehmen und somit das Portfolio des Unternehmens zu erweitern. Die einzigen aber entscheidenden Kriterien, welche die in Frage kommenden Produkte erfüllen müssen sind, dass sie unseren anspruchsvollen Standards entsprechen und dennoch zu attraktiven Preisen an den Endverbraucher abgegeben werden können. Um dies nun realisieren zu können, sollte es gelingen die Waren oder Produkte so nah wie möglich beim, wenn nicht sogar direkt vom Hersteller zu beziehen und somit einen eventuellen Vertriebsweg und sonstige Logistikkosten zu vermeiden oder wenigstens zu minimieren. Es lohnt sich also durchaus regelmäßig nach gewissen Zeiträumen in unserem Onlineshop vorbei zuschauen und zu prüfen, ob nicht das Eine oder Andere interessante Schnäppchen zu machen ist. Kürzlich wurden unter der Kategorie Verpackung die Mini Stretchfolien oder auch Wickelfolien aufgenommen. Unter dem Menüpunkt Türbeschläge findet man nun hochwertige Wechselgarnituren oder auch Schmalrahmengarnituren mit einbruchshemmendem Charakter und den entsprechenden Sicherheitsmerkmalen wie zum Beispiel Zylinderabdeckungen und Anbohrschutz durch Stahleinlagen.

Warum einen Onlinehandel? Provint oHG steht für – Produkte via Internet offene Handelsgesellschaft und liegt bei der Namensgebung im Willen begründet, auf den Tätigkeitsbereich des Unternehmens, dem Onlinehandel, zu verweisen. Dass wir ein Handelsunternehmen sind sagt ja schon die Rechtsform aus. Nun war uns aber auch noch wichtig auf die aus unserer Sicht einzig richtige Philosophie eines optimierten Handels einzugehen. Von Wirtschaftsexperten, erfolgreichen Managern und verifizierten Vertriebsspezialisten wird immer wieder als Basis für einen erfolgreichen Verkauf und Handel, von dem so genannten Zwei-, Drei- und sonstigen Gewinnermodel gesprochen, je nachdem wie viele Parteien an einem direkten, Dreiecks- oder multistrukturellem Handelsgeschäft beteiligt sind. Was die Experten meinen, ist das Prinzip einer befriedigenden Lösung für alle beteiligten Parteien bei diesem Geschäft. Denn ein Handel oder Verkauf, auch Geschäft kommt nur durch das Zueinanderfinden von unterschiedlichen Positionen und Impulsen zu Stande. So muss zunächst ein irgendwie gelagerter Bedarf und zusätzlich das Bedürfnis diesen Bedarf zu befriedigen existent sein. Als Pendant dazu ist zwingend notwendig ein entsprechender Überschuss oder Mehrwert der dadurch begründet nicht zur Selbstnutzung oder –verwertung, sondern unter bestimmten Rahmenbedingungen zur Befriedigung des beim Handelspartner definierten Bedarf eingesetzt werden könnte. Nun kommt es zu einer Willenserklärung beider Gesprächspartner, wobei eine Annäherung zu den jeweiligen Positionen angestrebt wird. Denn beide Handelsparteien haben ihre individuellen Vorstellungen mit welchem Aufwand der Bedarf einerseits befriedigt werden könnte und zu welchen Bedingungen andererseits der generierte Überschuss oder Mehrwert abgegeben werden kann. In dem Moment wo bei den Verhandlungen ein Stand erreicht ist, in dem alle Vertragsparteien ihre Vorstellung realisiert sehen, kommt es zur Einigung und somit zum Vertrag. Diese Vereinbahrung wird Bestand haben, denn jeder sieht in diesem Handel einen Vorteil für sich und fühlt sich als Gewinner im Wettstreit um das Erreichen der gesteckten Ziele – das so genannte „X“-Gewinner-Modell. Nicht nur dass der Verkäufer in diesem Falle auf den, bei entsprechend geschulten Handels- , Versicherungs- und sonstigen Vertretern nun folgenden Verkaufsverstärker, der all zu oft nur noch vom Kunden als doch recht zähflüssig endendes Verkaufsgespräch empfunden wird, verzichten kann. Nein, die Chancen stehen auch sehr gut, dass je nach Produktgruppe oder Dienstleistung der Kunde im erneuten Bedarfsfall sich gerne des angenehmen und vorteilhaften Handels erinnert und es zu einem Folgegeschäft kommt, wobei dieser Handel schon viel einfacher für beide Seiten von Statten geht, da ja die Ausgangsbedingungen und auch die jeweiligen Gesprächspartner in den meisten Fällen schon bekannt sind und die „warm up Phase“ wegfällt. Um diesem Ideal eines Handelsgeschäftes nahe zu kommen sind natürlich grundsätzliche Ausgangbedingungen nötig, welche nicht immer vollständig zumindest aber im Gros erfüllt werden sollten. So ist eine der Vorraussetzungen für einen als fair empfundenen Handel der ausgewiesene Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung. In der Regel hat ein potentieller Kunde oder Käufer sich schon im Vorfeld eine Meinung zum benötigten Produkt und seinem Wert oder Preis gebildet. Wobei diese Meinung nicht selten auf Recherchen beruht, viel häufiger aber doch von einem individuellem Werteempfinden initiiert, gebildet wird. Wird nun in der ersten Anbahnungsphase eines Handels ein Preis ausgelobt, der entscheidend von den Vorstellungen des potentiellen Käufers abweicht, ist dies oft der Grund dass diese Phase die letzte dieses Gespräches war. In der Hoffnung sich durch einen höheren Startpreis eine bessere Verhandlungsbasis zu schaffen und durch allmähliches Nachlassen während des Handelns dem Gesprächspartner eine kundenfreundliche Geschäftspolitik vorzugaukeln, wird oft dieser gravierende Fehler begangen. Was nützt es eine besserer Verhandlungsbasis zu besitzen, wenn keiner verhandeln will. Nun ist es auch in Mitteleuropa nicht unbedingt üblich Preise auszuhandeln, sonder vielmehr fühlen viele Kunden eher Unbehagen bei der Vorstellung sich beim Einkauf zu jedem Produkt mit jedem Verkäufer über den Preis erst verständigen zu müssen. Wenn dem so wäre gäbe es wohl mehr Basars und weniger Einkaufsmärkte in denen vor den Wochenenden oder Feiertagen die Kundenströme ein klares Votum abgeben. Vielmehr wird in dieser Region erwartet, dass ein Produkt ein realistischen, vom Markt diktierten, fairen Preis hat, den man dann auch gerne bereit ist zu bezahlen. Wer nun als Anbieter solche Preise realisieren möchte, muss natürlich die Produktion, das Marketing und alle verkaufsfördernde Maßnahmen so effizient wie möglich gestalten. Wenn das den meisten Herstellern und Anbietern bei der Produktion oder Herstellung eines Produktes noch gelingt, sieht es im Fortlauf der Verkaufsmaschinerie dann oft gleichwohl schlechter aus. Als klassisches Beispiel sei hier das Auto angeführt. Das Produkt selbst könnte durchaus zu moderaten Endverbraucherpreisen angeboten werden, so dass es langfristig bei einem sehr beliebten Produkt keine Absatzschwierigkeiten geben sollte. Nun setzten allerdings alle Hersteller zum Absatz ihres Produktes Händler ein. Diese erhalten das Auto von einem Zwischenhändler, dieser vom Großhändler und dieser aus einem Groß- oder Zwischenlager, welche die Autos vom Werk entgegennehmen. Und alle beteiligten Partner und Stationen produzieren vom Produkt abzudeckende Kosten und möchten natürlich auch noch einen Gewinn generieren. Das führt dazu, dass ein Produkt werksseitig einen relativ ansprechenden Preis hat, jedoch am Ende einer langen Vertriebsstrecke beim Kunden eher eine Abwehrhaltung oder Empörung mit seinem ausgeuferten Endverbraucherpreis hervorruft. Nun bleibt es dem Händler vor Ort überlassen, der als Letzter in dieser unsäglichen Vertriebskette um seine Betriebsexistenz kämpft, mit diversen Rabatten den Kunden doch zum Kauf seines Produktes zu gewinnen. Oft genug ist der Vertragshändler vor Ort nach solch einem Handel nur noch in der Lage seine Fixkosten abzudecken. In diesem Fall hat vielleicht der Kunde nach dem Handel ein gutes Gefühl, jedoch auf keinen Fall sein Handelspartner, der Verkäufer. Dieser wird sich langfristig überlegen, ob er das Geschäft zu diesen Konditionen aufrecht erhalten und weiterführen kann und im Ergebnis dieser Überlegungen eventuell schließen. Somit hat auch der Käufer langfristig nichts gewonnen, denn sollte er eine Serviceleistung zum erstandenen Produkt wünschen oder nach einiger Zeit einen erneuten Kauf anvisieren, wird er vergebens nach seinem ehemaligen Vertragspartner suchen. Im Ergebnis dieser Überlegungen hat sich die Geschäftsführung der Provint oHG entschieden, alle gehandelten Produkte ausschließlich über den Internethandel anzubieten, um diese Verwaltungs- und Vertriebskosten so gering wir möglich zu halten und dem Kunden einen nahezu werksseitigen Produktpreis zu bieten. Denn alle so genannten aufgesetzten Serviceleistungen müssen letztlich vom Kunden bezahlt werden. Dabei ist es ganz einfach. Im Onlineshop sind alle relevanten Parameter zu allen Produkten klar definiert. Mit ein wenig Zeit und gutem Willen ist jeder Kunde in der Lage die kaufmännische Klärung und Bestellung selbstständig abzuwickeln und sich somit mit einem sehr ansprechenden Endverbraucherpreis zu belohnen. Denn die Kundenfreundlichkeit und Serviceleistung der Provint oHG definiert sich vor allem schon vor dem Vertragsgespräch durch einen fairen und kundenfreundlichen Preis der Produkte. Wem diese Art des Handelns nicht gefällt, empfehlt uns bitte einfach nur weiter.



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